Ladezeit beim Elektroauto: Tabelle, Berechnung und wie viele Kilometer eine Nacht bringt
Ladezeit beim Elektroauto an T13, T23, CEE, Wallbox 11 kW und Schnelllader: Formel, Tabelle und wie viele Kilometer eine Nacht im Niedertarif bringt.
Aubin Aycaguer, Chief of Staff, Voltaback3. Nov. 2026

Die Ladezeit eines Elektroautos reicht von rund 25 Minuten am Schnelllader bis zu mehr als einem Tag an der Haushaltsteckdose. Eine leere 60-kWh-Batterie ist an einer T23-Steckdose nach rund 23 Stunden, an einer 11-kW-Wallbox nach rund 6 Stunden voll; am Schnelllader dauert der Sprung von 10 auf 80 % meist unter 30 Minuten.
Im Alltag startet aber kaum jemand bei 0 %. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wie viele Kilometer bringt eine Nacht im Niedertarif? Dieser Beitrag zeigt die Formel Schritt für Schritt, eine Tabelle für die Schweizer Steckdosen (T13, T23, T25, CEE), die Ladezeiten der meistverkauften Elektroautos der Schweiz und was das für Mitarbeitende mit Geschäftsauto bedeutet. Wer ein Geschäftsfahrzeug zu Hause lädt, kann sich mit Voltaback jede Ladenacht zum effektiven Tarif des eigenen Stromvertrags vergüten lassen.
Das Wichtigste in Kürze
- Formel: Ladezeit (h) = zu ladende Energie (kWh) ÷ (tatsächliche Ladeleistung (kW) × Wirkungsgrad).
- T13-Steckdose: rund 70 km pro Nacht (8 Stunden). Nur als Notlösung.
- T23 an eigener Leitung: rund 120 km pro Nacht, genug für die meisten Pendlerinnen und Pendler.
- CEE 16 rot oder Wallbox 11 kW: Am Morgen ist praktisch jede Batterie voll.
- Schnelllader: 10 bis 80 % in etwa 25 bis 30 Minuten bei gängigen Modellen, danach sinkt die Leistung deutlich.
Ladedauer berechnen: die Formel Schritt für Schritt
Ladezeit (h) = zu ladende Energie (kWh) ÷ (tatsächliche Ladeleistung (kW) × Wirkungsgrad)
Die Kilowattstunde (kWh) misst eine Energiemenge, also die Grösse des Tanks. Das Kilowatt (kW) misst eine Leistung, also wie schnell Energie fliesst. Der Wirkungsgrad beschreibt die Ladeverluste: den Teil des Stroms aus dem Netz, der nie in der Batterie ankommt.
Schritt 1: zu ladende Energie
Massgebend ist die nutzbare (Netto-)Kapazität der Batterie, nicht die Bruttokapazität aus der Werbung. Diese multiplizieren Sie mit dem Anteil, den Sie laden wollen. Beispiel: 77 kWh netto, von 20 auf 80 %, ergibt 77 × 0,6 = 46 kWh.
Schritt 2: tatsächliche Ladeleistung
Die tatsächliche Leistung ist immer der kleinste dieser drei Werte:
- Ladepunkt: T13, T23, T25, CEE-Steckdose oder Wallbox (siehe Tabelle unten).
- Ladekabel bzw. mobiles Ladegerät: An der Steckdose bestimmt dessen Steuerbox den Strom. Das mitgelieferte Notladekabel ist oft auf 8 oder 10 A begrenzt.
- Bordlader des Fahrzeugs beim Wechselstromladen (AC): bei fast allen aktuellen Modellen 11 kW, teils 22 kW gegen Aufpreis.
Beim Gleichstrom-Schnellladen (DC) spielt der Bordlader keine Rolle. Dann begrenzt die maximale DC-Ladeleistung des Fahrzeugs, und diese sinkt, je voller die Batterie wird.
Schritt 3: Wirkungsgrad einsetzen und rechnen
Der TCS hat die Ladeverluste von 26 Elektroautos beim dreiphasigen Laden mit 11 kW ausgewertet: Im Durchschnitt gehen 11 % der aus dem Netz bezogenen Energie verloren, der Gesamtwirkungsgrad liegt je nach Modell zwischen 84 und 93 %. Rund 7 Prozentpunkte entfallen auf die Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom, rund 4 auf Batteriebetrieb und Thermomanagement. Quelle: TCS, Medienmitteilung vom 9. Dezember 2025.
An der Haushaltsteckdose ist die Leistung tiefer, die fixen Verluste (Elektronik, Kühlung) fallen deshalb stärker ins Gewicht. Wir rechnen vorsichtig mit 0,85 an der Steckdose und 0,9 an der 11-kW-Wallbox.
Mit den 46 kWh aus dem Beispiel:
- Wallbox 11 kW: 46 ÷ (11 × 0,9) = 46 ÷ 9,9 = 4 h 40
- T23 mit mobilem Ladegerät auf 13 A (rund 3 kW): 46 ÷ (3 × 0,85) = 46 ÷ 2,55 = 18 Stunden
Ladezeit-Tabelle für Schweizer Steckdosen und Wallboxen
Die Schweiz hat eigene Haushaltsteckdosen: T13 (10 A) und T23 (16 A) einphasig, T25 dreiphasig. Dazu kommen die Industriesteckdosen CEE in Garagen und Werkstätten. Mobile Ladegeräte reduzieren den Strom an Haushaltsteckdosen bewusst, weil eine Ladung die Kontakte stundenlang belastet. Die folgenden Werte stammen von den Schweizer Adaptern des Herstellers Juice Technology.
Ladepunkt | Tatsächliche Leistung | Batterie 60 kWh (0 bis 100 %) | Batterie 77 kWh (0 bis 100 %) | Reichweite pro Stunde* |
|---|---|---|---|---|
T13 (Notlösung) | rund 1,8 kW (8 A) | rund 39 h | rund 50 h | rund 9 km |
T23, mobiles Ladegerät 13 A | rund 3 kW | rund 23 h 30 | rund 30 h | rund 15 km |
T23 mit 16 A (Maximum) | 3,7 kW | rund 19 h | rund 24 h 30 | rund 18 km |
T25 dreiphasig | rund 8,9 kW (3 × 13 A) | rund 7 h 30 | rund 9 h 40 | rund 45 km |
CEE 16 rot oder Wallbox 11 kW | 11 kW | rund 6 h | rund 7 h 45 | rund 55 km |
Wallbox 22 kW (falls das Auto 22 kW kann) | 22 kW | rund 3 h | rund 3 h 50 | rund 110 km |
*Basis: 20 kWh pro 100 km ab Zähler gemessen. Quellen für die Stromstärken: Juice-Adapter T13, T23, T25 und CEE16.
Warum fehlt eine «7,4-kW-Wallbox einphasig», wie man sie aus dem Ausland kennt? Nach den Vorgaben der Netzbetreiber sind über 3,7 kVA einphasig nur noch dreiphasige Anschlüsse zulässig. Wer schneller laden will als mit einer T23, wechselt in der Schweiz also auf dreiphasig. Quelle: Electrosuisse-Broschüre «Anschluss finden».
Schnellladen mit Gleichstrom
Am Schnelllader funktioniert die einfache Formel nicht mehr, weil sich die Leistung während des Ladens ständig ändert. Gängige Geschäftsautos laden an Säulen ab 150 kW in etwa 25 bis 30 Minuten von 10 auf 80 %. Electra hat im April 2026 auf der A4 im Knonaueramt, zwischen Zürich und Zug, den ersten Ladepark an einer Schweizer Autobahn eröffnet, mit Ladern bis 400 kW. Quelle: electrive.
Aber: Ein Auto, das maximal 135 oder 175 kW aufnimmt, lädt auch an einer 400-kW-Säule nicht schneller. Die Leistung der Säule ist nur eine Obergrenze.
Zu Hause laden: T13, T23, CEE oder Wallbox?
T13: nur als Notlösung
Die T13 ist für 10 A ausgelegt. Mobile Ladegeräte begrenzen sie auf rund 8 A, also 1,8 kW. Electrosuisse hält fest, dass Schweizer Haushaltsteckdosen mechanisch und thermisch «nicht sehr robust» sind, wenn sie lange und regelmässig voll belastet werden. Eine Nacht an der T13 bringt rund 70 km: gut im Ferienhaus oder bei Verwandten, nicht als tägliche Lösung. Nie mit Verlängerungskabel oder Mehrfachstecker.
T23 oder CEE an eigener Leitung: die günstige Lösung
Eine T23 an einer eigenen Leitung mit Leitungsschutzschalter und Fehlerstromschutzschalter (FI) liefert mit einem guten mobilen Ladegerät rund 3 kW. Eine dreiphasige CEE 16 rot schafft 11 kW, gleich viel wie eine Wallbox. Welche Steckdose für wen passt und was die Installation kostet, erklären wir im Beitrag T13, T23 oder CEE: welche Steckdose fürs Elektroauto.
Das mobile Ladegerät ist dabei genauso wichtig wie die Steckdose: Ein Mode-2-Kabel mit 8 A macht aus einer T23 faktisch eine T13. Unser Vergleich der Ladekabel und mobilen Ladegeräte zeigt, welche Modelle in der Schweiz zugelassene Adapter haben.
Wallbox 11 oder 22 kW: Was lädt wirklich schneller?
Eine 11-kW-Wallbox füllt jede heute erhältliche Batterie über Nacht. Eine 22-kW-Wallbox bringt nichts, wenn der Bordlader des Autos bei 11 kW aufhört, und das ist bei der grossen Mehrheit der Modelle so. Zu Hause lohnt sie sich vor allem für spätere Fahrzeuge oder wenn mehrere Parkplätze sich die Leistung teilen.
Voltaback installiert keine Steckdosen oder Wallboxen. Wir helfen Ihnen aber, vergleichbare Offerten von konzessionierten Elektroinstallateuren einzuholen: Installation einer Ladesteckdose.
Elektroauto über Nacht laden: wie viele Kilometer bringt der Niedertarif?
Die meisten Netzbetreiber bieten einen Doppeltarif an: Hochtarif (HT) tagsüber, Niedertarif (NT) nachts und oft am Wochenende. Die Zeiten legt jeder Netzbetreiber selbst fest, typischerweise von 21 oder 22 Uhr bis 6 oder 7 Uhr. Auf der Strompreis-Website der ElCom sehen Sie die Tarife Ihrer Gemeinde; die genauen NT-Zeiten stehen im Tarifblatt Ihres Netzbetreibers.
Annahme: 8 Stunden Laden im Niedertarif, 20 kWh pro 100 km ab Zähler (rund 18 kWh in der Batterie plus Ladeverluste).
Ladepunkt | Energie in 8 Stunden | Gewonnene Kilometer |
|---|---|---|
T13 (1,8 kW) | rund 14 kWh | rund 70 km |
T23 (3 kW) | rund 24 kWh | rund 120 km |
T23 mit 16 A (3,7 kW) | rund 30 kWh | rund 150 km |
T25 (8,9 kW) | rund 71 kWh | Batterie bei den meisten Modellen voll |
CEE 16 oder Wallbox 11 kW | rund 88 kWh | Batterie voll |
Was bedeutet das für Pendlerinnen und Pendler?
Rechnen wir ein Beispiel durch. Ein Projektleiter wohnt in Aarau und arbeitet in Zürich-Altstetten: knapp 50 km pro Weg, mit Kundenbesuchen etwa 110 km pro Tag. Bei 20 kWh pro 100 km braucht er 22 kWh, an einer T23 mit 3 kW also gut 7 Stunden. Das passt in das NT-Fenster. Eine Aussendienstmitarbeiterin aus St. Gallen, die die ganze Ostschweiz abdeckt und 220 km pro Tag fährt, braucht 44 kWh: Das schafft nur eine T25, eine CEE 16 oder eine Wallbox über Nacht.
Wie Sie den Ladestart auf den Niedertarif Ihres Netzbetreibers (ewz, EKZ, BKW, CKW, IWB, SAK oder Gemeindewerk) legen, zeigt unser Beitrag zum Laden im Niedertarif.
Ladezeiten der meistverkauften Elektroautos der Schweiz
2025 waren laut auto-schweiz der Tesla Model Y (4'522 Einheiten), der Skoda Elroq (3'308) und der Skoda Enyaq (2'774) die meistverkauften reinen Elektroautos der Schweiz, vor Volvo EX30 und Audi Q4 e-tron. Quelle: electrive, gestützt auf auto-schweiz.
Die Tabelle zeigt die Ladezeit von 10 auf 80 %, den häufigsten Fall, berechnet mit der Formel oben. Nettokapazität und DC-Zeiten: gerundete Herstellerangaben, je nach Version.
Modell (gängige Version) | Nutzbare Batterie (ca.) | T23, 3 kW | Wallbox 11 kW | Schnelllader DC |
|---|---|---|---|---|
Tesla Model Y Maximale Reichweite | 75 kWh | rund 20 h 30 | rund 5 h 20 | rund 25 bis 30 min |
Skoda Elroq 85 | 77 kWh | rund 21 h | rund 5 h 30 | rund 28 min |
Skoda Enyaq 85 | 77 kWh | rund 21 h | rund 5 h 30 | rund 28 min |
Audi Q4 e-tron (77 kWh) | 77 kWh | rund 21 h | rund 5 h 30 | rund 28 min |
BMW iX1 xDrive30 | 65 kWh | rund 18 h | rund 4 h 35 | rund 30 min |
So lesen Sie die Tabelle: An der T23 passt eine Ladung von 10 auf 80 % nicht in eine Nacht. Dieser Fall ist im Alltag aber selten. Wer pendelt, verbraucht pro Tag 15 bis 25 % der Batterie, und das holt die T23 über Nacht wieder herein.
Warum das Laden über 80 % und im Winter langsamer wird
Über 80 % senkt das Batteriemanagement den Ladestrom schrittweise, um die Zellen zu schonen. Am Schnelllader dauern die letzten 20 % oft so lange wie die ersten 70 %. Unterwegs ist es deshalb fast immer klüger, bei 80 % weiterzufahren. Zu Hause, beim AC-Laden, fällt der Effekt kaum ins Gewicht.
Bei Kälte nimmt eine kalte Batterie weniger Leistung auf. Im Winter, im Mittelland wie in Davos oder im Engadin, wird ein Teil der Energie zuerst zum Aufwärmen der Batterie gebraucht, und der Verbrauch pro Kilometer steigt mit der Heizung. Zwei Gewohnheiten helfen:
- Abfahrtszeit programmieren: Das Auto beendet das Laden kurz vor der Abfahrt, Batterie und Innenraum sind warm.
- Vorkonditionieren: Den Schnelllader im Navi als Ziel eingeben, damit die Batterie vorgewärmt ankommt.
Rechnen Sie bei Fahrten in die Berge im Winter mit längeren Ladestopps und weniger Reichweite.
Ladeverluste: warum die kWh ab Zähler zählen
Die 11 % Ladeverluste aus der TCS-Studie kosten Geld. Bei 15'000 km pro Jahr beziffert der TCS sie auf durchschnittlich rund CHF 80.– pro Jahr, bei den am wenigsten effizienten Modellen auf bis zu CHF 137.– (Basis: 29 Rp./kWh). Quelle: TCS.
Ihr Netzbetreiber stellt Ihnen diese verlorenen kWh trotzdem in Rechnung. Eine Vergütung auf Basis der Energie, die in die Batterie fliesst (so wie sie die Hersteller-App anzeigt), lässt deshalb rund ein Zehntel der Kosten bei der Mitarbeiterin oder beim Mitarbeiter. Korrekt ist die kWh ab Zähler.
Genau so arbeitet Voltaback: Voltaback stützt sich auf den MID-zertifizierten Zähler des Haushalts, nicht auf einen eigenständigen Kabelzähler. Die Messung wurde von einer unabhängigen Drittpartei geprüft, mit einer relativen Abweichung von 1,22 %.

Geschäftsauto: jede Ladenacht vergüten lassen
Mit einem elektrischen Geschäftsfahrzeug ist jede Ladenacht zu Hause ein Kostenpunkt, den Ihr Arbeitgeber übernehmen kann. In der Schweiz gibt es zwei Wege:
- Pauschale nach dem Muster-Spesenreglement der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK): höchstens CHF 60.– pro Monat, unabhängig von Ihrer Fahrleistung, auf dem Lohnausweis unter Ziffer 13.2.3 ausgewiesen.
- Effektive Spesen: die tatsächlich geladenen kWh mal Ihr Stromtarif, jeden Monat belegt.
Quelle: Muster-Spesenreglement SSK 2026.
Belegte effektive Spesen sind kein Lohn, weder für die Steuer noch für die AHV. Voltaback erfasst jede Ladung (Datum, Dauer, kWh), wendet den Tarif Ihres Netzbetreibers an, HT und NT getrennt, und erstellt einen monatlichen Beleg. Keine vernetzte Wallbox nötig, und der Arbeitgeber erhält nie Standortdaten des Fahrzeugs, im Einklang mit dem nDSG.
Was das für einen ganzen Fuhrpark bedeutet, rechnet der Ladekosten-Simulator für Flotten aus. Was eine volle Batterie je nach Kanton kostet, steht im Beitrag Elektroauto laden: Kosten in der Schweiz. Alles zu Installation, Stockwerkeigentum und Vergütung finden Sie im Leitfaden Elektroauto zu Hause laden.
Häufige Fragen zur Ladezeit beim Elektroauto
Je nach Ladeleistung zwischen rund 25 Minuten und mehr als einem Tag. Eine 60-kWh-Batterie ist an einer 11-kW-Wallbox in rund 6 Stunden von 0 auf 100 % geladen, an einer T23 mit mobilem Ladegerät in rund 23 Stunden; am Schnelllader dauern 10 bis 80 % meist weniger als 30 Minuten.
Eine T23 liefert mit einem mobilen Ladegerät auf 13 A rund 3 kW, das sind etwa 15 km Reichweite pro Stunde. In 8 Stunden Niedertarif kommen so rund 120 km zusammen. Eine ganz leere 77-kWh-Batterie bräuchte rund 30 Stunden.
Ja, aber nur als Notlösung. Die T13 ist für 10 A ausgelegt, mobile Ladegeräte begrenzen sie auf rund 8 A, also 1,8 kW und etwa 70 km pro Nacht. Für das tägliche Laden empfiehlt sich eine T23 oder CEE an einer eigenen Leitung.
Eine 11-kW-Wallbox bringt rund 55 km Reichweite pro Stunde und lädt eine 77-kWh-Batterie in etwa 5 Stunden 30 von 10 auf 80 %. Voraussetzung sind ein dreiphasiger Anschluss und ein Auto, das 11 kW Wechselstrom aufnimmt, was bei den meisten aktuellen Modellen der Fall ist.
Eine kalte Batterie nimmt weniger Leistung auf, und ein Teil der Energie wird zuerst zum Aufwärmen gebraucht. Eine programmierte Abfahrtszeit und das Vorkonditionieren vor dem Schnelllader verringern diesen Effekt deutlich.
Ja. Für ein Geschäftsfahrzeug kann der Arbeitgeber die SSK-Pauschale von höchstens CHF 60.– pro Monat zahlen oder die effektiven Kosten vergüten: gemessene kWh mal Ihr Stromtarif. Belegte Spesen unterliegen weder der Einkommenssteuer noch der AHV.
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Sie laden Ihr Geschäftsauto zu Hause? Sprechen Sie Ihre Flottenverantwortliche oder die Personalabteilung auf Voltaback an: Jede Ladenacht lässt sich zum effektiven Tarif Ihres Vertrags vergüten, an jeder Steckdose.
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