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Eco-Drive im Unternehmen: was spritsparendes Fahren einer Flotte in Franken bringt und wie man es misst

Eco-Drive im Unternehmen: rund 10 % weniger Energie, Rechnung in CHF für 50 Fahrzeuge und eine Fahrstil-Auswertung, die mit ArGV 3 Art. 26 vereinbar ist.

Aubin Aycaguer, Chief of Staff, Voltaback3. Nov. 2026

Eco-Drive im Unternehmen: Mitarbeiter am Steuer eines Geschäftsfahrzeugs, Verbrauchsanzeige im Armaturenbrett

Wer nach Eco-Drive-Grundsätzen fährt, spart laut der Quality Alliance Eco-Drive rund 10 % Energie, egal ob das Fahrzeug mit Benzin, Diesel oder Strom fährt. Für eine Flotte von 50 Dieselfahrzeugen sind das CHF 9'200.– bis 18'400.– pro Jahr an Treibstoff, wie die Rechnung weiter unten zeigt.

Dieser Beitrag richtet sich an Flottenverantwortliche in der Deutschschweiz. Er zeigt, was ein Eco-Drive-Kurs für die Firma wirklich bringt, was sich beim Elektroauto ändert und wie Sie den Fahrstil auswerten, ohne gegen Art. 26 ArGV 3 zu verstossen, der Systeme zur Verhaltensüberwachung verbietet. Die Telematik von Voltaback liefert einen Eco-Score ohne Box, und das Unternehmen erhält nie den Standort der Mitarbeitenden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ersparnis: rund 10 % Energie gemäss Eco-Drive. Für den Business Case rechnen Sie mit 5 bis 10 %.
  • 50 Dieselfahrzeuge: CHF 9'223.– bis 18'444.– Treibstoff pro Jahr und 10.6 bis 21.3 Tonnen CO2 weniger (Diesel zu CHF 2.27 pro Liter, TCS-Durchschnitt vom 20. August 2026).
  • Elektroauto: Die Ersparnis in Franken ist kleiner, der Gewinn an Reichweite dafür entscheidend, vor allem im Winter und in den Bergen.
  • Rechtsrahmen: Eine Fahrstil-Auswertung ist zulässig, wenn sie Sicherheit und Kosten dient, verhältnismässig ist und die Mitarbeitenden vorab informiert werden.
  • Eco-Score: ein Werkzeug zum Lernen, nie zum Sanktionieren.

Quellen: Eco-Drive; TCS, Medienmitteilung vom 20. August 2026.

Was ist Eco-Drive?

Eco-Drive ist eine Fahrweise, die den Verbrauch von Treibstoff oder Strom, den CO2-Ausstoss, den Verschleiss und das Unfallrisiko senkt. Der Begriff steht in der Schweiz auch für das Programm der Quality Alliance Eco-Drive (QAED) mit Sitz in Stans, das seit 1999 besteht und von EnergieSchweiz unterstützt wird.

Eco-Drive heisst nicht langsam fahren. Es heisst vorausschauend und gleichmässig fahren: früh hochschalten, tiefe Drehzahl, wenig bremsen, konstantes Tempo. Die Fahrzeit verlängert sich dabei kaum.

Im Unternehmen hat Eco-Drive drei Bausteine:

  • Das Verhalten am Steuer, gelernt im Kurs.
  • Der Zustand des Fahrzeugs: Reifendruck, Wartung, unnötiges Gewicht.
  • Die Messung über die Zeit, mit den Daten des Fahrzeugs. Dieser Baustein sorgt dafür, dass die ersten beiden wirken.

Quelle: Eco-Drive, Angebot für Unternehmen.

Eco-Drive ist Teil der Führerausbildung

Seit dem 1. Januar 2020 dauert die obligatorische Weiterausbildung für Inhaberinnen und Inhaber eines Führerausweises auf Probe (WAB-Kurs) noch einen Tag à sieben Stunden. Gemäss Bundesamt für Strassen (ASTRA) müssen dort die Notbremsung und das energieeffiziente und umweltschonende Fahren zwingend geübt werden.

Jüngere Mitarbeitende kennen die Grundlagen also bereits. Erfahrene Vielfahrer haben sie oft nie gelernt. Genau dort liegt meist der grösste Unterschied im Verbrauch.

Quelle: ASTRA, Evaluationsbericht WAB-Kurs.

Die Handgriffe, die wirklich zählen

  • Zügig beschleunigen und früh hochschalten: Der Motor arbeitet im effizienten Bereich.
  • Vorausschauen und rollen lassen statt bremsen: Die Bremse verwandelt Energie in Wärme.
  • Gleichmässiges Tempo, auf der Autobahn mit Tempomat.
  • Motor abstellen bei längeren Stopps, etwa an der Bahnschranke oder im Stau vor dem Gubrist.
  • Reifendruck einmal im Monat kontrollieren, bei kalten Reifen.
  • Dachbox und Veloträger nach Gebrauch abmontieren: laut Eco-Drive geht es um bis zu 40 % Energie.
  • Ballast entfernen: rund 0.5 % Energie pro 20 kg weniger.

Zwei dieser Punkte liegen nicht beim Fahrer, sondern beim Flottenmanagement: Reifendruck und Wartung. Sie lassen sich mit Wartungswarnungen für die Flotte steuern.

Tipp: Starten Sie mit einer einzigen Botschaft an Ihre Mitarbeitenden: «vorausschauen statt bremsen». Sie wirkt gleichzeitig auf Verbrauch, Verschleiss und Sicherheit.

Quelle: Eco-Drive, Tipps für Elektroautos.

Wie viel spart Eco-Drive einer Firma?

Eco-Drive nennt rund 10 % Energieersparnis. Das ist eine Grössenordnung für eine Person, die die Regeln anwendet. Über eine ganze Flotte und mehrere Monate schwächt sich der Effekt ab, wenn niemand ihn misst.

Die Gemeinde Horgen ZH hat ihre Erfahrung publiziert: rund 9 % weniger Treibstoff in einem Jahr, die Kurskosten waren in weniger als acht Monaten amortisiert. Ein guter Richtwert, aber keine Garantie.

Rechnen Sie im Business Case deshalb vorsichtig mit 5 bis 10 %. Was darüber liegt, ist Bonus.

Quelle: Schweizerischer Gemeindeverband, Eco-Drive in Horgen.

Rechenbeispiel: 50 Dieselfahrzeuge im Mittelland

Annahmen (ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Werte):

  • 50 Dieselfahrzeuge, etwa Servicetechniker mit Standorten in Zürich, Aarau und Bern, je 25'000 km pro Jahr, 6.5 l/100 km;
  • Diesel zu CHF 2.27 pro Liter, Schweizer Durchschnitt gemäss TCS vom 20. August 2026, inkl. MWST;
  • Emissionsfaktor Diesel: 2.62 kg CO2 pro Liter (BAFU, Treibhausgasinventar).

Jahresrechnung

Ersparnis 5 %

Ersparnis 10 %

Treibstoff der Flotte

50 × 25'000 × 6.5 / 100 = 81'250 Liter

81'250 Liter

Eingesparte Liter

4'063 l

8'125 l

Ersparnis inkl. MWST

CHF 9'223.–

CHF 18'444.–

Ersparnis pro Fahrzeug

CHF 184.–

CHF 369.–

Vermiedenes CO2

10.6 t

21.3 t

Ist Ihr Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt (MWST 8.1 %), liegt die Nettoersparnis bei rund CHF 8'530.– bzw. 17'060.–. Gegenüber den Kurskosten, die die Eco-Drive-Anbieter auf Offerte berechnen, bleibt die Rechnung klar positiv.

Quellen: TCS; BAFU, CO2-Emissionsfaktoren.

Was nicht auf der Tankkarte erscheint

  • Schäden: Wer vorausschauend fährt, hat mehr Reserve für Unvorhergesehenes. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen: Schadenfälle pro Jahr × durchschnittliche Kosten zu Ihren Lasten (Selbstbehalt, Ausfall, Ersatzfahrzeug) × eine vorsichtige Reduktion.
  • Versicherung: Die Prämie einer Flottenpolice wird anhand des Schadenverlaufs neu verhandelt. Weniger Schäden bedeuten ein besseres Dossier, aber keine garantierte Senkung.
  • Verschleiss: Weniger harte Bremsungen schonen Beläge und Reifen. Eine verlässliche offizielle Schweizer Zahl haben wir nicht gefunden: Behandeln Sie diesen Effekt als Sicherheitsmarge, nicht als Teil des Business Case.
  • Klima-Reporting: Jeder eingesparte Liter ist eine vermiedene Emission, nachvollziehbar im Nachhaltigkeitsbericht.

Alle diese Posten fliessen in die Gesamtkosten Ihrer Flotte (TCO). Eine schnelle Schätzung für Ihren Fuhrpark liefert der Telematik-Sparrechner.

Was gemessen wird: der Eco-Score

Ein Eco-Score ist eine Note, oft von 0 bis 100, die den Fahrstil aus den Fahrzeugdaten zusammenfasst. Die Methoden unterscheiden sich, beruhen aber auf denselben Kennzahlen:

  • starke Beschleunigungen pro 100 km;
  • harte Bremsungen pro 100 km;
  • hohe Motordrehzahl (Verbrenner);
  • Anteil der Zeit mit hohem Tempo;
  • Leerlaufzeit mit laufendem Motor;
  • effektiver Verbrauch in l/100 km oder kWh/100 km.

Drei Regeln machen den Score fair:

  • Ereignisse auf Kilometer beziehen: 10 harte Bremsungen auf 3'000 km sind etwas anderes als 10 auf 300 km.
  • Gleiches mit Gleichem vergleichen: Ein Techniker im Stadtverkehr von Basel und ein Aussendienstler auf der A1 zwischen St. Gallen und Zürich haben nicht dasselbe Profil. Vergleichen Sie jede Person mit ihrem eigenen Verlauf.
  • Trends lesen, nicht Einzelereignisse: Eine harte Bremsung kann einen Unfall verhindert haben. Erst die Wiederholung sagt etwas aus.

Voltaback berechnet diesen Score direkt aus den Daten des vernetzten Fahrzeugs, ohne Box im Auto. Er erscheint zusammen mit Kilometerstand, Verbrauch und Warnungen. Die Grundlage dafür ist eine saubere Kilometererfassung der Flotte.

Eco-Drive mit dem Elektroauto: Reichweite zuerst

Beim Elektroauto verschiebt sich der Nutzen. Die Ersparnis in Franken ist kleiner, weil eine zu Hause geladene kWh wenig kostet. Der Gewinn an Reichweite ist dafür entscheidend.

  • Rekuperation: Wer vor dem Kreisel oder in der Passabfahrt vom Pedal geht, lädt die Batterie. Eco-Drive empfiehlt, die Rekuperation dosiert einzusetzen, besonders bergab.
  • Tempo auf der Autobahn: Der Luftwiderstand wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Bei Tempo 120 bringt ein etwas tiefer eingestellter Tempomat spürbar mehr Reichweite.
  • Winter in den Bergen: Kälte erhöht den Verbrauch und senkt die nutzbare Kapazität. Heizen Sie den Innenraum vor, solange das Auto am Netz hängt: Dann kommt die Energie aus der Steckdose, nicht aus der Batterie.
  • Eco-Modus: Er begrenzt die Leistung zugunsten der Reichweite. Der Sport-Modus bewirkt das Gegenteil.

Kälte verzerrt den Vergleich: Wer in Davos stationiert ist, verbraucht im Januar mehr als eine Kollegin in Basel. Ein fairer Score vergleicht unter vergleichbaren Bedingungen.

Quelle: Eco-Drive, Tipps für Elektroautos.

Rechenbeispiel: ein Elektroauto derselben Flotte

Annahmen: 25'000 km pro Jahr, 17 kWh/100 km, also 4'250 kWh pro Jahr. 10 % Ersparnis entsprechen 425 kWh (am Zähler etwas mehr, wegen der Ladeverluste).

Wo diese 425 kWh geladen worden wären

Preis pro kWh

Ersparnis pro Jahr

Zu Hause, Schweizer Median 2026

27.7 Rp./kWh ohne MWST, rund 29.9 Rp. inkl. MWST

rund CHF 127.–

Öffentlicher Schnelllader

rund CHF 0.60 bis 0.80

rund CHF 255.– bis 340.–

Der eigentliche Gewinn liegt woanders: Mehr reale Reichweite erspart Ladestopps unterwegs, die teuersten und zeitaufwendigsten. Was ein Stopp kostet, zeigt unser Beitrag zur Ladedauer eines Elektroautos.

Quellen: ElCom, Strompreise nach Gemeinde; TCS, Schnellladestationen.

Fahrstil auswerten ohne zu überwachen: der Schweizer Rechtsrahmen

Hier unterscheidet sich die Schweiz von vielen Nachbarländern. Art. 26 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3) verbietet Überwachungs- und Kontrollsysteme, die das Verhalten der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz überwachen sollen.

Sind solche Systeme aus anderen Gründen nötig (Sicherheit, Organisation, Kostenkontrolle der Flotte), sind sie zulässig. Sie müssen aber so gestaltet sein, dass Gesundheit und Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigt werden. Das Bundesgericht hat klargestellt, dass Art. 26 kein generelles Verbot technischer Überwachung enthält: Entscheidend ist die Verhältnismässigkeit.

Für einen Eco-Score heisst das konkret:

  • Klarer Zweck: Verbrauch, Verschleiss und Schäden senken, nicht Personen kontrollieren.
  • Verhältnismässige Daten: Ein Score braucht weder den Standort noch die Fahrtroute.
  • Vorgängige Information der Mitarbeitenden, schriftlich, über die erfassten Daten und ihren Zweck.
  • Auswertung möglichst aggregiert auf Teamebene; die Einzelwerte sind in erster Linie für die fahrende Person selbst.

Das revidierte Datenschutzgesetz (nDSG), in Kraft seit 1. September 2023, verlangt zudem Datenschutz durch Technik und datenschutzfreundliche Voreinstellungen. Aufsichtsbehörde ist der EDÖB.

Schliesslich gibt Art. 48 ArG den Arbeitnehmenden oder ihrer Vertretung Mitspracherechte in allen Fragen des Gesundheitsschutzes. Hat Ihr Betrieb eine Personalkommission, beziehen Sie sie vor dem Start ein.

Voltaback ist für diesen Rahmen gebaut: Das Unternehmen erhält nie den Standort der Fahrenden, nur Kilometerstand, Verbrauch, Score und Warnungen. Die Plattform ist nDSG-konform und seit dem 2. Dezember 2025 nach ISO 27001 zertifiziert. Alle Regeln finden Sie in unserem Leitfaden zur Ortung von Geschäftsfahrzeugen.

Quellen: ArGV 3, Art. 26; SECO, Wegleitung zur ArGV 3; ArG, Art. 48; SECO, Wegleitung zu Art. 48 ArG; nDSG; EDÖB.

Eco-Drive-Kurs für die Firma

Die Quality Alliance Eco-Drive bietet Unternehmen Kurse zum energieeffizienten Fahren mit Personenwagen und mit Lastwagen an, durchgeführt von ausgebildeten Instruktoren, sowie Informationsmaterial zur Sensibilisierung des Personals. Der Ablauf ist meist gleich: eine Referenzfahrt, ein Theorieteil, dann eine zweite Fahrt, die den Unterschied misst.

Die Preise hängen vom Anbieter und vom Format ab. Verlangen Sie eine Offerte und vor allem den gemessenen Verbrauch beider Fahrten jeder teilnehmenden Person. Das ist Ihr Ausgangspunkt, um die Wirkung über die nächsten 12 Monate zu verfolgen.

Einzelne Gemeinden und Kantone haben solche Kurse in der Vergangenheit unterstützt. Fragen Sie bei der Energiefachstelle Ihres Kantons nach: Die Programme ändern sich von Jahr zu Jahr.

Quelle: Eco-Drive, Angebot für Unternehmen.

Eco-Drive in 5 Schritten einführen

1. Ausgangslage messen

Erfassen Sie den effektiven Verbrauch pro Fahrzeug über 2 bis 3 Monate, mit exaktem Kilometerstand. Ohne diese Basis lässt sich keine Ersparnis belegen.

2. Informieren, bevor gemessen wird

Schriftliche Information an die Mitarbeitenden, Anhörung der Personalkommission, falls vorhanden: welche Daten, an wen, wozu. Ein klares «kein Standort, keine Fahrtroute» räumt die meisten Bedenken aus.

3. Die Profile mit dem grössten Hebel zuerst

Vielfahrer und Fahrzeuge, deren Verbrauch am stärksten vom Durchschnitt ihrer Gruppe abweicht. Diese 20 % zuerst zu schulen bringt mehr, als alle gleichzeitig zu schulen.

4. Schulen, dann monatlich verfolgen

Eine monatliche Rückmeldung an die fahrende Person in ihrer Fahrer-App, eine quartalsweise Auswertung pro Team. Die Flotten-Telematik liefert diese Kennzahlen automatisch.

5. Ergebnis beziffern und teilen

Eingesparte Liter oder kWh, vermiedenes CO2, weniger Schäden. Das Ergebnis gehört an die Geschäftsleitung und an die Teams.

Fallstricke

  • Öffentliche Ranglisten mit Namen: Sie demotivieren alle, die in der Stadt oder in den Bergen unterwegs sind, und rutschen in Richtung Verhaltensüberwachung.
  • Score als Sanktionsinstrument: Genau das will Art. 26 ArGV 3 verhindern, und das Vertrauen ist weg.
  • 15 % versprechen: Präsentieren Sie der Geschäftsleitung 5 bis 10 %.
  • Einmal schulen, nie messen: Der Effekt verpufft, und niemand kann ihn belegen.

Häufige Fragen zu Eco-Drive im Unternehmen

Eco-Drive messbar machen

Schulen ist der erste Schritt. Die Wirkung Monat für Monat zu messen macht ihn rentabel. Voltaback ist eine reine Software-Telematik: Sie liest die nativen Daten von über 48 vernetzten Automarken, ohne Box, für Verbrenner, Hybride und Elektroautos. Eco-Score, Kilometerstand, Warnungen und Wartung erscheinen in Ihrem Tool, ohne dass je ein Standort übermittelt wird.

Die Rolle des Flottenmanagements beschreibt die Seite Flottenverantwortliche. Welche Fahrzeuge Ihrer Flotte sich verbinden lassen, zeigen wir Ihnen in einer Demo von 30 Minuten.

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